Donnerstag, 15. Januar 2015

Romano Guardini: Vom Beten (1)

Romano Guardini um 1920

Das Beten ist eigentlich etwas Selbstverständliches und ist es doch wieder gar nicht. Die Seele kann es von Natur, wie die Brust atmet und das Herz klopft, und doch sperrt sie sich dagegen. Also müssten wir das Beten lernen. Das leuchtet vielleicht fürs erste gar nicht ein. Wir meinen, das rechte Gebet müsste von selber kommen, wie die Quelle aus dem Erdreich. Nur was von selbst hervorspringt, sei gut, alles übrige aber eine gekünstelte Sache. - Gewiss, wer in einem lebendigen Verkehr mit Gott steht, der hat, was er braucht. Aber viele möchten beten, und wissen nicht recht, wie. Und selbst jenen anderen ist es gut, was sie aus innerem Drang tun, noch klarer üben lernen. Wie viel Mühe geben sich Gläubige heidnischer Religionen mit ihren Gebetsübungen. Da müssen wir uns schämen, dass wir unsere Seele so verwildern lassen. Stümper sind wir im Gebet, gestehen wir es uns ein. Und hinter jenen Reden, das Gebet müsse natürlich und ursprünglich sein, versteckt sich oft ein gut Stück Trägheit.

(Fortsetzung folgt)
Aus: Romano Guardini: Briefe über Selbstbildung. Mainz 1968.

Mittwoch, 14. Januar 2015

Islam und Totalitarismus

Islam ist Terrorismus oder Islam ist Friede ist langweilig, weil offensichtlich falsch. Die veröffentlichte Meinung tendiert daher auch überwiegend zu einer "neutralen" Einschätzung des Islam. Der Islam als eine Religion und mehreren gleichwertigen Glaubensrichtungen, die zur Zeit leider missbraucht wird. Und, das gibt man mittlerweile vielleicht zu, ein wenig anfällig dafür zu sein scheint.
Das Problem liegt aber wohl tiefer. Und es ist ein Problem des Islam. 

Die islamische Theologie kennt einen besondere Vorliebe für das Eine und für Einheiten. Gott ist absolute Einheit, ohne Differenzierung. Diese Sicht wird übertragen, auch auf das Denken, den Verstand. Der Islam kennt keine echte Differenzierung zwischen Vernunft (Philosophie) und Religion (Theologie), wie sie im Christentum seit der Scholastik angelegt ist. Und der Islam kennt ebenso keine echte Unterscheidung von Staat und Religion ("Kirche"). Vernunft und Staat sollen vielmehr eins mit der Religion, dem Islam, sein. 
Der Gedanke hat wohl etwas anziehendes für jeden "hochreligiösen" Menschen, gleichzeitig ist aber klar, dass das in eine pluralistischen Gesellschaft unmöglich ist. Daher sind islamischen Staaten eben auch nie pluralistische Gesellschaften, jedenfalls nicht in religiöser Hinsicht. Man mag sicher einige Gegenbeispiele aus der Geschichte finden, doch der Grundsatz bleibt. Staat und Religion sind eins oder sie sollen es sein und werden.

Die Gläubigen des Islam in Deutschland sind nicht auf dem Weg zum Putsch. Das vorgeschriebene fünfmalige Gebet am Tag verrichten, so heißt es, nur etwa 10% von ihnen. Aber ein Staat, der nicht eins mit ihrer Religion ist, hat für einen höheren Anteil des Moslems wenig Autorität. Eine nichtstaatliche, religiöse Gerichtsbarkeit (Scharia) liegt quasi auf der Hand, wenn der Staat den islamisch-religiösen Pflichten nicht nachkommt.

Solange der Islam an der Nivellierung zwischen Vernunft und Glaube und an der Einheit zwischen Staat und Religion festhält, wird er als Religion ein Fremdkörper mit oft totalitären Zügen bleiben. Da hilft auch alles "Der Islam gehört zu Deutschland" nichts. Moslems mögen zu Deutschland gehören. Der Islam ist hier nur anzutreffen.   

Montag, 12. Januar 2015

Kein Schwindel - Jesus hat der Kirche einen Felsen gegeben

In der Zeitschrift Blaue Narzisse fand sich passend zum Weihnachtsfest ein zweiteiliger Artikel mit dem Namen "Katholischer Schwindel?" Das Thema: Kritische Anfragen zum Papstamt.

Der Verfasser Robin Classen, dem ich beste Absichten unterstelle, unterläuft in meinen Augen aber gleich zu Beginn ein Fehler. Es handelt sich um einen Missgriff, der für seinen vermutlichen konfessionellen Hintergrund bezeichnend ist. So heißt es dort
Mehr als zwei Milliarden Menschen gründen ihren Glauben auf die Bibel.
Als Christen gründen wir unseren Glauben aber eigentlich nicht auf die Bibel, sondern auf Jesus Christus. Dieser hat eine Gemeinschaft gestiftet, die den Glauben weitergeben und die Welt damit durchdringen sollte - den Apostelkreis, die Kirche. In diesem Rahmen entstand die Bibel, man wollte sich rückversichern, was weiterzugeben ist. Daher hat sie auch ihre Autorität, die sich logisch und tatsächlich von der Kirche ableitet. 

Im Folgenden konzentriert sich der Verfasser auf die bekannte Stelle aus Mt 16, in der Jesus dem Apostel Petrus zum Felsen erklärt, auf den sich die Kirche gründen soll. Vorher hatte Petrus das Glaubensbekenntnis abgelegt: "Du bist Christus, der Sohn des lebendigen Gottes". Der Verfasser geht davon aus, dass diese Stelle die "zentrale Begründung" der katholischen Lehre von der Kirche ist. Insbesondere ihr Anspruch "die" Kirche Jesu Christi zu sein, speise sich aus dieser Bibelpassage. 

Nach einer kenntnisreichen Absage an diverse Versuche, die Bedeutung des Petrus in Mt 16 wegzuerklären, zeigt Robin Classen seine eigene Perspektive auf:
Aufschluss darüber, was es mit den Worten Jesu an Petrus auf sich hat, kann aber nur die in der Bibel erzählte, künftige Rolle des Petrus spielen. War Petrus nach der Auferstehung Jesu wirklich der erste Papst? Waren seine Befugnisse mit der Machtfülle vergleichbar, die die katholische Kirche bis zur Verkündigung des Unfehlbarkeitsdogmas 1870 bei ihren Pontifexen angehäuft hat?  
Es überrascht nicht völlig, dass der Verfasser diese zu dem Schluss kommt, dass dies nicht der Fall ist. Weder hätten andere ihm, noch Petrus sich selbst lehrmäßige Autorität oder eine besondere Stellung zugeschrieben. 
Nach einer etwas einseitigen Darstellung der Gläubigen biblischer Zeit als "gleichgestellt" - man vermisst etwa einen Bezug auf Röm 13 und das Gleichnis vom Körper mit unterschiedlichen Aufgaben oder Eph 2 und die Gründung der Kirche auf dem Fundament der Apostel - , wird Petrus dann aber doch eine herausgehobene Rolle als Sprecher der Apostel zugestanden, jedoch
[d]ie Stellung eines Papstes als „Stellvertreter Gottes“ sowie Herrscher, letzte Autorität und absoluter Monarch lässt sich jedenfalls nicht im Ansatz aus der Bibel erschließen.
Vielmehr sei Petrus unter Betrachtung von 1.Petr 2,5 selbst der Ansicht gewesen, dass jeder Christ ein lebendiger Stein sein soll - wie er. Petrus als Fels sei also ein Vorbild, jedoch keine Grundlage für das Papstamt.

Ich halte das - und auch das wird niemanden überraschen - für etwas kurzschlüssig. Dadurch dass im 1.Petr ebenfalls auf Steine/Felsen verwiesen wird, wird Mt 16 nicht relativiert. Ein Haus hat viele Steine, aber nach Mt 16 ist Petrus ist eben "der" Stein, auf dem Christus seine Kirche aufbaut. 

Mein eigentlicher Einwand ist jedoch ein anderer. Petrus muss nicht nach der Auferstehung der erste Papst gewesen sein. Das Felsenamt war natürlich 33 n.Chr. ein anderes als heute. Die Frage ist vielmehr, ob die Entwicklung zum heutigen Papstamt legitim war oder eben nicht. Dass es eine Entwicklung geben darf, ergibt sich wohl daraus, dass Christus die Kirche als lebendigen Organismus gestiftet hat und eben kein Buch. Und in einem Organismus müssen sich alle Körperteile entsprechend entwickeln, damit der Organismus als ganzer gesund bleibt. 

Und hier sehen wir zwei Dinge:
Die Apostel verfügten über eine herausragende Stellung. Es war mitnichten jeder gleich, die lehrmäßige Autorität lag bei den Aposteln. Sie sprechen beim Apostelkonzil (Apg 15), Paulus belehrt seine Gemeinden mit Nachdruck und spielt seine Autorität aus (2.Kor). Die Bischöfe als Oberhirten der Gemeinden finden sich in einer Zeit, als es noch gar keinen Bibelkanon gab. Vielmehr wurde er später von den Bischöfen autorisiert.

Zudem wird durch die Fokussierung auf das geschrieben Wort als solches häufig übersehen, dass die Apostel ihr Amt weitergaben. Bestes Beispiel ist 2.Tim 1,6, aber auch immer wieder in der Apostelgeschichte. Es wurden also die Ämter mit ihrem Autoritätsanspruch weitergegeben, demnach auch das des Petrus - als erster der Apostel. Es bleibt demnach ein Fels in der Kirche, der den Glauben zu formulieren hat und vor allem auch Irrungen abwehren muss. Nichts anderes macht bis heute das Papstamt aus.

Letztlich: Der Anspruch, die katholische Kirche sei die Kirche Jesu Christi oder diese jedenfalls in ihr besonders gegenwärtig hat durchaus mit dem päpstlichen Primat zu tun. Das eigentliche Argument ist aber die Amtsweitergabe der Apostel durch die apostolische Sukzession. Wo diese Ämter nicht sind, sind zwar ohne Zweifel gläubige, oft vorbildliche Christen, aber keine Kirche im strengen Sinn - es sei denn, man begreift Kirche als eine rein geistige/geistliche, vollkommen abstrakte Größe, was aber wiederum weder einen Anhaltspunkt in der Tradition vor der Reformation, noch in der Bibel hätte.

[Eine Auseinandersetzung mit dem Unfehlbarkeitsdogma würde den Rahmen endgültig sprengen. Nur soviel: Die Unfehlbarkeit kommt der Kirche als ganzer zu, der Papst hat dabei die Rolle eine Sprachrohrs.]

Montag, 15. Dezember 2014

Advent - Zeit der Umkehr: Ich mag nicht. (Hans Urs von Balthasar)

Manche Texte treffen einen wie ein Schlag ins Gesicht:

Ich mag nicht. Ich weiß, ich sollte; aber ich mag nicht. Ich stelle mich taub, ich ringle mich ein, ich weise die Borsten: keiner soll es wagen, mich anzurühren. Der Pfeil des Rufs, scharf gezielt, prallt an mir ab. Ich habe eine dicke Haut, eine eingefettete Haut; daran gleitet die Forderung ab wie Wasser an einem Entengefieder. Ich poche auf meine Rechte, mir von allerhöchster Seite verbürgt, kraft der Natur, die ich erhalten habe, die ich bin, der Triebe und der Gewohnheiten, die in mich eingepflanzt sind und die nach Leben und Entfaltung verlangen. Keiner bestreite mir diese Rechte - auch nicht an höchster Stelle. Und wagte einer es dennoch, so soll er wissen: ich mag nicht.
Leise, fast unhörbar und doch ganz unüberhörbar kommt es heran: ein Strahl aus Licht, ein Angebot von Kraft, ein Befehl der mehr ist und weniger als ein Befehl: ein Wunsch, eine Bitte, eine Ladung, eine Lockung: so kurz wie ein Augenblick, so einfach zu begreifen, wie der Blick zweier Augen. Ein Verheißen darin: Liebe, Lust und Ausblick in eine unabsehbare, schwindelerregende Ferne. Befreiung aus dem unerträglichen Verließ meines Ich. Das Abenteuer, das ich von je her ersehnte. Das vollkommene Wagnis, in dem ich sicher wäre, alles verlierend, alles erst zu gewinnen. Die Quelle des Lebens, unerschöpflich erschlossen mir, der ich Durstes sterbe. Der Blick ist ganz ruhig, er hat nichts von magischer Kraft, von hypnotischem Zwang; er ist fragend, er läßt mir die Freiheit. Auf seinem Grunde wechseln die Schatten der Kümmernis und der Hoffnung.
Ich senke die Augen, ich blicke zur Seite. Ich will es jenen Augen nicht antun, ihnen ins Angesicht Nein zu sagen. Ich lasse ihnen die Zeit sich abzuwenden, sich in ihre Höhle der Ewigkeit zurückzuziehen. Zu verdämmern, sich zu verwischen. Ich bin nicht zu Hause; der Herr läßt sagen, er ist im Augenblick nicht zu sprechen. Ich lasse ihnen die Zeit, das schwere Lid der Ewigkeit, den Vorhang sich wieder senken zu lassen. Eine Sekunde lang, ein namensloser Schmerz: das Glück ist verscherzt, die Liebe verhöhnt, niemand bringt sie mir wieder! Die Kerkertüre dröhnt ins Schloß: aufs neue gefangen. In dem, was mir so teuer, so verhaßt ist: in mir selber.

aus: Hans Urs von Balthasar: Das Herz der Welt. Einsiedeln 1988.

Samstag, 13. Dezember 2014

Die Sache mit dem Papst und den Päpsten

"Seliger Paul VI., bitte für die Kirche, dass sie der HERR aus den Verwüstungen des Modernismus herausführe und dass ER wieder gut mache, was wir alle und Du im besonderen verdorben haben."

Zu lesen in einer österreichischen Zeitschrift namens "Weiße Rose". Der Wahnsinn greift um sich, fällt mir dazu nur noch ein. 

Aber es scheint die Haltung wiederzugeben, die manche Katholiken auch heute gegenüber dem Hl.Stuhl einnehmen: Der Papst ist der Papst, aber ansonsten ist alles falsch. Außer Benedikt, das war ein wenig richtig und zu Johannes Paul II. verhält man sich neutral. 

Es ist tatsächlich, man kann es auf Facebook lesen, eine Art "Wir sind Kirche" von rechts. Motto: Die Hierarchie interessiert mich nicht. 

Nun bin ich gewiss kein ausgesprochener Fan von Papst Franziskus. Es gibt eine ganze Reihe von Dingen, die mir nicht gefallen: Von der Rückkehr des Volksaltares in die sixtinische Kapelle, über die Ablösung des Kommandanten der Schweizer Garde und Kardinal Burkes bis hin zu einer auf mich manchmal schon etwas demonstrativen Demütigkeit. In Santa Martha eine ganze Etage zu belegen kostet ja mehr, als die vorhandene Wohnung im Apostolischen Palast zu beziehen. Im weißen Kleinwagen durch Rio zu fahren (wobei sich der Fahrer dann auch noch verfährt), wirkt auf mich kurios, um es nicht noch deutlicher auszudrücken.

Aber kann man wirklich sagen, dass das falsch ist? Es gefällt mir nicht. Aber ist es daher auch falsch? Der Katholizismus hält seit Jahrhunderten, fast Jahrtausenden soviel Unterschiedlichkeit aus - sich darüber verwerfen, ja de facto spalten? Nein. Das wäre falsch.

Samstag, 8. November 2014

Sollen sie? Sollen sie nicht? Die "geschieden Wiederverheirateten" und die Sakramente

An dieser Frage scheiden sich die Geister. Und an dieser Frage entscheidet sich oft auch, wen man in der Kirche nun für gut oder böse hält. Tatsächlich ist die Sache schwierig. Auf der einen Seite die Sakramentalität der Ehe - Gott selbst ist in diesem Bund gegenwärtig, wie immer er auch de facto ausschaut. Auf der anderen Seite die Barmherzigkeit Gottes, die den Buchstaben des Gesetzes nicht zum Tötungsinstrument der Gottesbeziehung werden lassen will.

Hier ein Zwischenruf aus der pastoralen Praxis. Ganz ohne gut und böse, aber cum granu salis.

Pharisäer und Zöllner, Lk 18

Es gibt unter den betroffenen Menschen - "geschieden und wiederverheiratet" im wesentlichen zwei Haltungen. Zahlenmäßig stärker dürfte die Gruppe derer sein, die im großen und ganzen mit sich und der Welt zufrieden sind. Zwar sind sie theoretisch natürlich der Ansicht, dass für das Scheitern einer Ehe nie nur einer die Schuld trägt. Praktisch sehen sie ihren Fall aber meist als Ausnahme: Hier trägt der Ehepartner die Schuld, sie selbst haben "eigentlich" nichts falsch gemacht. Oder nicht viel. Jedenfalls nicht soviel wie der andere. Daher sind sie "eigentlich" unschuldig. Und da sie so unschuldig sind, ist es von der Kirche boshaft, ihnen die Zulassung zu den Sakramenten abzusprechen. Wer so denkt, für den ist die gegenwärtige Haltung der Kirche wirklich das beste. Es ist Selbstgerechtigkeit die hier spricht. Ich bin selbst gerecht und spreche mir das auch noch selbst zu. Es spricht der verkannte Phärisaer an der Tempelmauer. Hier muss die Kirche "Halt!" sagen.

Es gibt aber auch andere Menschen. Menschen, die sowohl am Zerbrechen ihrer Ehe leiden, als auch am Ausschluss von den Sakramenten. Sie gestehen sich ihre Schuld ein, aber zu einem zölibatären Leben haben sie keine Berufung (Memo: Zölibat bedeutet mehr als "kein Sex"). Es sind Menschen in Not. Und Menschen in Not brauchen eine Notlösung. Es geht auch um Zuwendung, Wertschätzung - aber das sind keine Sakramente. Doch es gibt sie, die Menschen die wirklich nach der sakramentalen Gottesbegegnung verlangen, ja dürsten. Kann es hier wirklich keine Notlösung geben?
Eine Not-Lösung, also eine Lösung, die eine echte Not der Menschen löst. Aber eben eine Notlösung als Notlösung - aus der Not der Spannung zwischen Sakramentalität und Barmherzigkeit heraus. Ja, es würde bedeuten den gordischen Knoten nicht zu lösen, sondern ihn zu durchschlagen. Aber kann eine echte Not das nicht verlangen?
Eine solche Notlösung könnte nicht der Normalfall werden, jedenfalls nicht unter unseren kirchlichen Gegebenheiten. Sie könnte und dürfte auch kein bürokratischer Verwaltungsakt sein: Ein paar richtige Antworten auf ein paar Fragen, ein paar Kreuzchen und gut ist. Das geht nicht. Aber echte Not - verlangt sie nicht eine Lösung?