Erklärung von John Howard, Premierminister von Australien, am 21.1.2008."Die nichtaustralischen Immigranten müssen sich anpassen. Ob man dies hören will oder nicht, ich habe es satt, dass diese Nation sich darum sorgt zu wissen, ob wir gewisse Individuen oder ihre Kultur beleidigen. Seit den terroristischen Angriffen auf Bali stellen wir ein Anwachsen des Patriotismus bei der Mehrheit der Australier fest. Unsere Kultur hat sich seit mehr als zweihundert Jahren des Kampfes, der Geschicklichkeit und der Siege von Millionen Männern und Frauen, die die Freiheit gesucht haben, entwickelt. Unsere offizielle Sprache ist Englisch; nicht Spanisch, nicht Libanesisch, nicht Arabisch, nicht Chinesisch, nicht Japanisch und auch nicht irgendeine andere Sprache. Falls Sie also Bestandteil unserer Gesellschaft sein wollen, erlernen Sie die Sprache! Die Mehrzahl der Australier glaubt an Gott. Es handelt sich nicht um einen christlichen Zwang, nicht um den Einfluß der Rechten oder die Einwirkung politischen Drucks; aber es ist eine Tatsache: Denn Männer und Frauen haben diese Nation auf christlichen Prinzipien gegründet und dies wird offiziel gelehrt. Es ist vollkommen angemessen, diese an den Wänden unserer Schulen anzuschlagen. Wenn der Gottesgedanke Sie verletzt, so schlage ich Ihnen vor, ein anderes Vaterland dieser Welt als Land aufzusuchen, das sie empfängt, den Gott ist Bestandteil unserer Kultur. Wir nehmen ihre Glaubensbekenntnisse hin, ohne Fragen zu stellen. Alles, was wir von Ihnen verlangen ist, das Sie unsere christlichen Bekentnisse akzeptieren und in friedlicher Harmonie mit uns leben. Dies hier ist unser Land, unsere Erde und unser Lebensstil! Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, sich all dies zu nutze zu machen. Aber falls sie nicht aufhören wollen, sich zu beklagen, unsere Fahne herabzusetzen, wenn Sie unsere Verwurzelung, unsere christlichen Bekenntnisse und unseren Lebensstil nicht mögen, dann ermutige ich Sie ernsthaft, sich eine andere große australische Freiheit zunutze zu machen: das Recht, abzureisen. Wenn Sie hier nicht glücklich sind, dann gehen Sie! Wir haben sie nicht gezwungen hierher zu kommen, Sie haben darum nachgesucht, hier zu sein. Nehmen sie als das Land, das Sie gewählt haben, so hin, wie es ist."


Kommentare:
Das ist ein ganz hervorragender Beitrag eines mutigen Mannes. Politiker von seinem Format sind selten geworden.
Auch schon etwas veraltet die Rede, aber manche Mühlen mahlen eben langsamer. Klar war, dass Howards Worte Anklang finden werden. Jedenfalls in jenen Kreisen, die sich von den unterschiedlichen Kulturen (oder sind es doch nur die Moslems?) in Deutschland gestört fühlen. Nun sollte man allerdings bedenken, das die Ausländer – um die es hier ja geht – weder auf einen christlichen Staat treffen (das ist erfreulicherweise Utopie!!), noch unaufgefordert ins Land gekommen sind. Es gab eine Zeit im guten alten Deutschland, da hat man förmlich nach Gastarbeitern geschrieen. Da kann man sich wohl kaum hinstellen und sagen; Nun aber weg mit euch. Eure kulturellen Geflogenheiten passen nicht in unser christliches Bild. Wer so denkt, besitzt – man möge mir verzeihen – einen ziemlich beschränkten Horizont.
Was die australische Nation betrifft; so ist diese auch nicht „nur friedlich“ entstanden. Auch dort gab es Völker bevor die Christen ins Land drängten. Was aus diesen geworden ist?
Fragen sie John Howard!
Oh, dass ich nicht deinen weiten Horizont habe, Lamech, ist mir schon aufgefallen. Macht mir aber nichts. Ich bin sicher kein Fan des status quo in Deutschland. Aber mittlerweile sollte auch dem letzten Träumer klar sein, dass MultiKulti vor die Wand gefahren ist bzw. auch im letzten Teil Deutschlands dabei ist, dies zu tun. Das ist mittlerweile ein Allgemeinplatz, aber mancher scheint es immer noch nicht verstanden zu haben...
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